Gemeindezentrum Bernau

Gemeindezentrum Bernau

Gemeindezentrum Bernau

Gemeindezentrum Bernau

Eingeladener Realisierungswettbewerb
Ein Projekt in Zusammenarbeit mit GAP Architekten
Projektdaten:
    • Bauherr: Evangelische St.Marien Gemeinde Bernau
    • BGF: 980 m2
    • Zeitraum: 2017

Wandelgang
Die prosperierende Bernauer St. Marien Gemeinde möchte ihren provisorischen Gemeindesaal durch einen Neubau in der Altstadt – direkt zwischen den beiden historischen Pfarrhäusern an der Marienkirche – ersetzen, der auch als Winterkirche genutzt werden kann. Zudem sollen auch Räumlichkeiten für das alltägliche Gemeindeleben geschaffen werden sowie – für Veranstaltungen auf dem Kirchplatz – von dort aus direkt zugängliche WCs.

Unser Vorschlag sieht einen differenziert gegliederten Baukörper vor, der sich behutsam in das sensible Umfeld einfügt. Er erstreckt sich vom Kirchplatz über den Hof bis zur Kirchgasse und bildet dadurch gleichzeitig zwei Adressen aus: Zum einen den Haupteingang des Kirchsaals am Kirchplatz, zum anderen in der Kirchgasse den Eingang zu den Gemeinderäumen. Beide Gebäudebereiche sind über einen Wandelgang am Innenhof verbunden, sodass größtmögliche Flexibilität für die Nutzung gegeben ist. Die Vielfalt an Nutzungsmöglichkeiten dieses Holzbaus wird zusätzlich noch durch Erweiterungsmöglichkeiten des Saals auf beiden Ebenen gesteigert.

Indoorspielplatz im Zoo Eberswalde

Indoorspielplatz im Zoo Eberswalde

Indoorspielplatz im Zoo Eberswalde

Indoorspielplatz im Zoo Eberswalde

Vergabeverfahren mit integriertem Planungswettbewerb, 2016

Projektdaten:
    • Wettbewerb

Ulrich Müther brachte mit seinen doppelt gekrümmten Betonschalen- tragwerken eine exotische Note in die Architekturproduktion der DDR, so auch 1968 im Zoo Eberswalde. Dessen 2-geschossiges Restaurant ließ sich nun allerdings schwer nutzen, weshalb die obere Ebene separat als Spielplatz aktiviert werden soll. Unser Vorschlag sieht ein geschlossenes Spiel- und Klettermöbel vor, das die luftig-dynamische Raumwirkung der Mütherschen Schalenkonstruktion erfahrbar erhält. Die Kinder können sich an einer Kletterwelt mit Höhlencharakter und Aussicht erfreuen ohne den Restaurantbetrieb zu stören und die Besucher werden durch dieses scheinbar aufgeschnittene Gängesystem auf die Attraktionen des Zoos eingestimmt.

Wohn- und Geschäftshaus am Hausvogteiplatz

Wohn- und Geschäftshaus am Hausvogteiplatz

Wohn- und Geschäftshaus am Hausvogteiplatz

Wohn- und Geschäftshaus am Hausvogteiplatz

Investorenwettbewerb des Berliner Senates
“Wohn- und Geschäftshaus am Hausvogteiplatz“, 2007
Ein Projekt in Zusammenarbeit mit Cl. Thiemann und dem „Planungsteam Balzke & Palinske“
Projektdaten:
    • Wettbewerb

-Das Scharnier-
Das neue Wohn- und Geschäftshaus bezieht sich in seiner dreischichtigen Gliederung auf die Proportionen der beiden Vorgängerbauten auf diesem Grundstück – die Hausvogtei und die Reichsbank – und fügt die einzelnen „scharnierartig“ gegeneinander verdrehten Schichten zu einer durchgängigen, einprägsamen Figur zusammen. Die leichten Verdrehungen nehmen Bezug auf die Polygonalität des Stadtraumes und machen darüberhinaus die Nutzungsschichtung an der Fassade lesbar; EG und 1.OG bieten Raum für Café, Laden und Büroflächen, im 2.- 4.OG erfreuen sich die Bewohner an ihren individuell-kompakten Maisonette- und Etagenwohnungen und im 5.OG gewähren großzügige Penthouse-Wohnungen den Blick in den Himmel und ein wundervolles Panorama über die Berliner Stadtlandschaft.

Haus K

Haus K

Haus K

Haus K

Umbau, Sanierung und Erweiterung eines Siedlerhauses aus den 1930er Jahren

Projektdaten:
    • Bauherr: Privat
    • BGF: 160 m2
    • Zeitraum: 2014-2015
    • Leistungsumfang: HOAI-LP 1-5
       

Altstadt Leimen

Altstadt Leimen

Altstadt Leimen

Altstadt Leimen

Städtebaulicher Ideenwettbewerb, 2008
Ein Projekt in Zusammenarbeit mit Cl. Thiemann und FGS – Forschungs- und Planungsgruppe Stadt und Verkehr
Projektdaten:
    • Wettbewerb
    • Ankauf

-Visuelle Vernetzung-
Wenngleich Leimens Altstadt nur wenige charakteristische und ortsbildprägende Gebäude aufweisen kann bietet sie doch eine sehr eigenständige Atmosphäre; dies liegt vor allem an der Offenheit und Porösität der Stadtstruktur mit ihren überraschenden Blickbeziehungen und Durchquerungsmöglichkeiten.
Ziel des Entwurfes ist es, diese stadträumlichen Qualitäten zu intensivieren, indem die charakteristische Balance aus raumdefinierenden Elementen und visueller Offenheit auch in den Bereichen Rathaus- und Bärentorplatz erzeugt, das vorhandene Wegenetz durch die Blockinnenbereiche erweitert und der Stadtkern in seiner Erlebbarkeit für die Stadtbenutzer durch eine visuelle Vernetzung verdichtet wird.

In Leimen als einer Stadt, in der der Weinbau seit 1200 Jahren das Selbstverständnis der Bürger prägt, wird dessen Assoziationswelt in abstrahierter Form durch zahlreiche Analogien mit den stadträumlichen Themen zu einer Freiraumgestaltung verwoben, die deutlich genug ist, um die Phantasie der Stadtbenutzer anzuregen, die aber auch genügend Spielraum für unterschiedliche Arten der Aneignung bietet.

Forsthaus Eberswalde

Forsthaus Eberswalde

Forsthaus Eberswalde

Forsthaus Eberswalde

Denkmalgerechte Sanierung eines Lehm-Fachwerkhauses von 1922 für den Stadtförster der Stadt Eberswalde

Projektdaten:
    • Bauherr: Bezirksamt Pankow von Berlin
    • BGF: 240 m2
    • Zeitraum: 2013-2014
    • Leistungsumfang: HOAI-LP 1-7

Folgt.

Umgestaltung des Ria-Maternus-Platzes

Umgestaltung des Ria-Maternus-Platzes

Umgestaltung des Ria-Maternus-Platzes

Umgestaltung des Ria-Maternus-Platzes

Umgestaltung des Ria-Maternus-Platzes in Bonn-Godesberg

Projektdaten:
    • Gestaltungswettbewerb: 1. Preis
    • Zeitraum: 2005

Die Johanneskirche in Altenbochum ist der einzige
realisierte Entwurf Hans Scharouns für einen Kirchen-Neubau. Entsprechend hoch ist ihr Denkmalwert eingestuft. Neben einem erweiterten Verständnis der liturgischen Vorgaben begegnet man hier einigen der scharountypischen Gestaltungselemente.
Unter einem zeltartigen Dach („Die Kirche als Zelt“)
entwickelt sich ein dynamisches Raumkontinuum, dem es aber gleichzeitig auch gelingt, einzelne in sich ruhende Orte zu schaffen. Das Gebäude ist von innen heraus entwickelt. Eine „Fassade“ hat Scharoun weitestgehend vermieden – erhellt wird der Kirchenraum fast ausschließlich durch die zur Sonne geneigte „Lichtwand“.
Die Intensität der Raumwirkung wird durch die
Reduziertheit in Ausstattung und Materialität noch
verstärkt und macht dieses Gebäude zu einem Kleinod der Kirchenbaukunst.
Neben einer grundlegenden denkmalgerechten
Sanierung fand in der Planung auch eine erweiterte
funktionale Anforderung Berücksichtigung: So ist
aufgrund wechselnder Bestuhlung bei den
Veranstaltungen dringend ein Stuhllager erforderlich
geworden. Darüberhinaus wurde die Lichtwand durch ihren Verzicht auf eine thermische Trennung permanent durch Tauwasser befeuchtet, wodurch die Holzinnenbekleidung immer wieder ausgetauscht werden musste und die bauzeitliche Stahlkonstruktion durch Korrosion massiv in ihrer Existenz bedroht war. Beide Anforderungen wurden mit nur einer Intervention gelöst, um das Denkmal so authentisch wie möglich zu erhalten: einer aufgedoppelten, raumbildenden Lichtwand, die dort, wo Scharoun seinen Entwurf begann – im Innenraum der Kirche – nahezu nicht wahrnehmbar ist.
Die äußere Lichtwandebene erhält eine eingestimmte Geometrie, ist aber durch die Detaillierung dennoch als neue Zeitschicht erkennbar und unterhält dadurch einen
vielschichtigen Dialog mit dem bauzeitlichen Bestand.
Die denkmalgerechte Sanierung umfasste auf Basis
gründlicher Untersuchungen der Substanz und
historischer Quellen neben der Mauerwerks- und
Schadstoffsanierung sowie der Aufarbeitung der
Fensterelemente und einer Instandsetzung der
Haustechnik u.a. auch einen Austausch der
Bitumendeckung gegen die ursprünglich geplante
Kupferdeckung inkl. nachträglicher Wärmedämmung und Austausch von Teilen der Dachkonstruktion, und dies ohne Demontage der Kirchendecke bei laufender Nutzung.
Da die Sanierung der Scharounkirche über Spenden und Fördermittel zu finanzieren war, wurde die gesamte Realisierung so konzipiert, dass jeweils bei Erreichen bestimmter Spendensummen sinnvolle Bauabschnitte gebildet werden konnten.
Nach Vorliegen der Baugenehmigung sowie der
Denkmalrechtlichen Genehmigung im Jahre 2010 konnte dann 2012 der erste Bauabschnitt, die Sanierung des Daches und des Mauerwerkes durchgeführt werden. 2013-14 folgte dann der 2. BA mit der denkmalgerechten Sanierung der bauzeitlichen Lichtwandebene und dem Bau ihres Schutzschildes – der neuen Lichtwandebene.
Beim abschließenden 3. BA 2015-16 lag der Fokus dann auf der Sanierung des Foyerdaches, der Schadstoff- und Fugensanierung im Innenraum sowie der Integration deckenbündiger Leuchten im Foyer.

Förderschule Kleinmachnow

Förderschule Kleinmachnow

Förderschule Kleinmachnow

Förderschule Kleinmachnow

Umbau und Sanierung der Förderschule Kleinmachnow

Projektdaten:
    • Bauherr: Landkreis Potsdam-Mittelmark, Referenzschreiben anfordern
    • BGF: 1.600 m2
    • Ausführung: 2012 (Konzeptentwicklung),
      2013-2014 (1. BA)
    • Leistungsumfang: HOAI-LP 2-8
       

Der Schulstandort wurde im Hinblick auf verschiedene Szenarien untersucht, für die in enger Abstimmung mit Bauherrn und Nutzern und jeweils über die Entwicklung mehrerer Varianten zur optimalen Lösung gefunden wurde. Neben der Anpassung an den geänderten Raumbedarf bestand die Aufgabe darin, angemessene Prinzipien zur bauphysikalisch-energetischen und zur brandschutztechnischen Ertüchtigung der 1940er und 50er-Jahre-Gebäude sowie zur Gewährleistung der Barrierefreiheit zu finden. Darüberhinaus war es Entwurfsziel, auch die Präsenz im Stadtraum aufzuwerten und den Campuseingang als solchen zu formulieren.

Die Varianten wurden jeweils mit einer sehr detaillierten Kostenschätzung und Ablaufplanung für die Sanierung während des Schulbetriebs untersetzt, sodaß eine klare Vorlage zur Entscheidung auf politischer Ebene bereitgestellt werden konnte.

Neubau Tischlerei

Neubau Tischlerei

Neubau Tischlerei

Neubau Tischlerei

Neubau eines Firmensitzes als Holzbau im CleanTech Business Park Berlin-Marzahn

Projektdaten:
    • Bauherr: Evangelische St.Marien Gemeinde Bernau
    • Bauherr: gewerblich
    • BGF: 2.027 m2
    • Zeitraum: 2015

    • Leistungsumfang: HOAI-LP 1-5
       

Im Berliner Nordosten entsteht derzeit der größte Industriepark der Stadt. Dieser Firmensitz mit Produktentwicklung, Produktionshalle und Verwaltung eines mittelständischen massivholzverarbeitenden Unternehmens möchte zum einen zur stadträumlichen Qualität dieses Teils der Stadt beitragen, gleichzeitig soll er den eigenen Mitarbeitern und Gästen etwas bieten, was in einem Industriegebiet nicht ganz selbstverständlich ist: eine “Welt” mit eigener Stimmung, einen Campus, auf dem die verschiedenen Abteilungen des Unternehmens von der Produktentwicklung bis zur Fertigung als solche wahrnehmbar angeordnet sind und durch die Konstellation der Baukörper, Wegebeziehungen und Kommunikationsflächen in heiterer, landschaftlicher Atmosphäre ganz beiläufig zu angenehmem und konstruktivem Austausch angeregt wird.

Aus diesem Ansatz resultiert eine flächige Anordnung des Baukörpers auf dem Grundstück mit einzelnen aufgesetzten Volumen, die allerdings nicht nur als additive Elemente lesbar sind: Durch die Positionierung der Baumassen und Höfe sowie durch die unterschiedliche Ausführung der Blockinnen- und -außenflächen erscheint das Gebäudeensemble gleichzeitig auch wie aus einem massiven Holzblock gesägt, was auch als Referenz an das Geschehen in der Produktionshalle gesehen werden kann, die durch dieses Gestaltungsprinzip zu einem formal selbstverständlichen Ensemblemitglied aufgewertet wird.

Der massive Holzblock ist dabei weit mehr als eine Metapher: Er bezeichnet v.a. ganz treffend die Konstruktion des Gebäudes. So ruhen die massiven Brettschichtholzdecken auf Holzständerwänden, die mit Zellulose gedämmt sind und auch die Innenausbauten, die Möbel und Sichtschutzelemente, die Fenster und Türen, die Fassade, die Dachterrasse und selbst das Tragwerk der Produktionshalle bestehen aus dem Multitalent Holz, das damit auch die Innenraumqualität maßgeblich bestimmt.

Besucherzentrum Frohnauer Hammer

Besucherzentrum Frohnauer Hammer

Besucherzentrum Frohnauer Hammer

Besucherzentrum Frohnauer Hammer

Offener, interdisziplinärer Realisierungswettbewerb für Architektur und Freianlagen zur Neu- und Umgestaltung des Technischen Museums Frohnauer Hammer im Erzgebirge
Ein Projekt in Zusammenarbeit mit plancontext landschaftsarchitektur, Berlin

Projektdaten:
    • Wettbewerb

Der Hof – Das Herz des Ensembles
Das in Jahrhunderten gewachsene Gebäudeensemble aus dem Frohnauer Hammer, einer Schmiede mit wasserkraftbetriebenen Hammerwerken, und dem Hammer-Herrenhaus ist das älteste technische Denkmal Sachsens, eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten des Erzgebirges und durch seinen weitestgehend authentischen Erhaltungszustand äußerst wertvoll für die lebendige Geschichtsvermittlung. Die Erhaltung und bessere Erfahrbarkeit dieses Ensembles, also auch des Hofraumes zwischen beiden Kulturdenkmalen als drittem Ensemblemitglied, ist das zentrale Thema unseres Entwurfs.

Schon der Eingang zum Besucherzentrum befindet sich daher nicht außerhalb, sondern auf dem Hof, sodass die Besucher unmittelbar in die authentische Atmosphäre des Hammer-Ensembles „eintauchen“ und somit angemessen auf die lebendige, leiblich erfahrbare Vermittlung der Geschichte der Schmiede und der Handwerkskunst im Museum Frohnauer Hammer eingestimmt werden.

Um den Einfluss des Besucherzentrums auf die Ensemblewirkung des Hammerhofes trotz seiner Nähe möglichst gering zu halten, ist dessen Baukörper vom Herrenhaus abgerückt – er hält sich dezent im Hintergrund unter den Bäumen des Schreckenbergs, schmiegt sich gewissermaßen an den Berg und ist teilweise auch in ihn hineingebaut.

Das Besucherzentrum – Der diskrete Didakt
Der Eingang zum Besucherzentrum erfolgt über die südliche Terrassenmauer unterhalb der vorhandenen Biergartenterrasse: Die Besucher betreten das Besucherzentrum hier – thematisch am hier ausgestellten Bergbau orientiert – wie einen Stollen und erschließen sich auf ihrem Weg zum Besucherempfang durch wechselnde Blickperspektiven schrittweise das „Innenleben des Berges“.

Innen empfängt die Besucher eine helle und luftige Halle mit hoher Decke und einem Südfenster, das – wie zuvor der Kiosk aus dem Jahre 1972 – exakt auf den Eingang zur Schmiede ausgerichtet ist, was von der Galerie aus einen eindrücklichen Sichtbezug bietet.

Die Außenanlagen werden zum wichtigen Bestandteil des Ausstellungskonzeptes und beinhalten neben Aufenthaltsbereichen und der notwendigen Infrastruktur auch Ausstellungsbereiche und Exponate. Das Aufgreifen von historisch verwendeten Materialien stärkt die Ensemblewirkung der einzelnen Gebäudekomplexe über die Straße hinweg. Die erweiterten, möglichst großzügigen Gehwegbereiche werden mit Granitstein gepflastert, polygonale Natursteinplatten betonen die Gesamtheit des Hammerhofes.

Die äußere Bekleidung der Holzrahmenaußenwände wird mit Holzschindeln ausgeführt, da diese für Funktionsgebäude regional typisch sind. Damit bringt das Besucherzentrum sein Selbstverständnis zum Ausdruck, denn es möchte die Aufmerksamkeit nicht auf sich lenken, sondern erst auf den zweiten Blick wahrgenommen werden.

Aus diesem Grunde sind die Außenwandflächen im 1. OG und im 2. OG auch geneigt, treten also eher wie Dachflächen in Erscheinung, was den ganzen Baukörper kleiner erscheinen lässt und zudem einen von Nebengebäuden vertrauten Anblick bietet. Außerdem tritt der Neubau durch das Aufgreifen von Elementen der Bestandsgebäude bei dennoch erkennbarer Zeitgenossenschaft in einen respektvollen Dialog mit dem Bestand.

Das Südfenster der Eingangshalle wirkt wie ein im Bergbau typisches „Lichtloch“ für den unterirdischen Bereich des Besucherzentrums und versorgt ihn ausgiebig mit Tageslicht.